				<!-- Begin
					dayName = new Array ("Sonntag", "Montag", "Dienstag", "Mittwoch", "Donnerstag", "Freitag", "Samstag")
					monName = new Array ("Januar", "Februar", "März", "April", "Mai", "Juni", "Juli", "August", "September", "Oktober", "November", "Dezember")
					now = new Date

					Jan = new Array
					Jan[1] = "Ins Herz pflanz Mitgefühl - wenn Du Mitgefühl gibst, dann wächst Dein Herz, wird des Mitgefühls anderer wert. (Shakespeare)"
					Jan[2] = "Würden Wahlen wirklich etwas ändern, würde man sie schon längst gesetzlich verboten haben. (Mark Twain)"
					Jan[3] = "Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen. (Goethe)"
					Jan[4] = "Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit. (Friedrich der Große)"
					Jan[5] = "Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres. (aus China)"
					Jan[6] = "Anarchismus ist der Versuch, das kleinere Übel durch das größere zu ersetzen."
					Jan[7] = "Im Anfang war die Tat. (Goethe)"
					Jan[8] = "Überall herrscht der Zufall. Laß deine Angel nur hängen. Wo du's am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch. (Ovid)"
					Jan[9] = "Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht in der Macht des einzelnen. (Aristoteles)"
					Jan[10] = "Das größte und reinste Wunder - wäre es allen sichtbar, dauerte aber nur einen Augenblick - es fiele durch das Hirn der Menschheit glatt durch. (Prentice Mulford)"
					Jan[11] = "Es mag sein, daß wir durch das Wissen anderer gelehrter werden - weiser werden wir nur durch uns selbst. (Michel de Montaigne)"
					Jan[12] = "Je älter ich werde, desto mehr wird ein Wort mein Wort vor allen: grotesk. (Christian Morgenstern)"
					Jan[13] = "Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, obgleich man noch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird. (Immanuel Kant)"
					Jan[14] = "Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Goethe)"
					Jan[15] = "Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern! (Konfuzius)"
					Jan[16] = "Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden. (Nietzsche)"
					Jan[17] = "Der Boden, den der Skeptiker einnimmt, ist der Vorhof des Tempels. (Ralph Waldo Emerson)"
					Jan[18] = "Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse. (Oscar Wilde)"
					Jan[19] = "Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst Hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein - wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird all deine Zeit vergeudet sein. (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Jan[20] = "Kein Zufall ist so unglücklich, als dass kluge Leute nicht daraus einigen Vorteil zögen, und keiner so glücklich, als das Unkluge ihn nicht zu ihrem Nachteil wenden könnten (La Rochfoucauld)"
					Jan[21] = "Ich starb als Stein und entstandt als Pflanze. Ich starb als Pflanze und entstand als Tier. Ich starb als Tier und ward geboren als Mensch. Weshalb sollte ich mich fürchten? Was habe ich durch den Tod verloren? (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Jan[22] = "Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift. (Sun Tzu )"
					Jan[23] = "Es tut mir allemal weh, wenn ein Mensch von Verstand stirbt. Denn die Erde hat dergleichen nötiger als der Himmel. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jan[24] = "In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen. (Oscar Wilde)"
					Jan[25] = "Die Welt ist müde von Staatsmännern, welche die Demokratie zu Politikern degradiert hat. (Benjamin Disraeli)"
					Jan[26] = "Schönheit birgt eine tiefere und höhere Wahrheit in sich, als die Wahrheit selber. (Anatole France)"
					Jan[27] = "Die Menschen können nicht sagen,wie sich eine Sache zugetragen, sondern nur, wie sie meinen, daß sie sich zugetragen hätte. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jan[28] = "Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben. (Voltaire)"
					Jan[29] = "Um hunderttausend Mann auf Totschlag auszuschicken dafür habt ihr Geld genug. Nicht aber für zehntausend Hungrige? (Voltaire)"
					Jan[30] = "Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. (Friedrich Hebbel)"
					Jan[31] = "Prüfe deinen Freund, ehe du ihn nötig hast. (Aus Arabien)"
					
					Feb = new Array
					Feb[1] = "Wenn du besonders ärgerlich und wütend bis; erinnere dich; daß das Leben nur einen Augenblick währt. (Marc Aurel)"
					Feb[2] = "Was die Menschen Zivilisation nennen, ist der Zustand gegenwärtiger Sitten; was sie Barbarei nennen, das sind die Sitten der Vergangenheit. (Anatole France)"
					Feb[3] = "Wären die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschiene jedes Ding wie es wirklich ist - unerschöpflich. (William Blake)"
					Feb[4] = "Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Feb[5] = "Das Unterliegen im Kampf mit sich selbst ist nichts anderes als Unwissenheit, wie die Herrschaft über sich selbst nichts anderes ist als Weisheit. (Plato)"
					Feb[6] = "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. (Voltaire)"
					Feb[7] = "Irrweg: jede Abweichung anderer von den eigenen Denkgewohnheiten; alleingenommen kein ausreichender Grund, von geistiger Umnachtung zu sprechen. (Ambrose Gwinnet Bierce)"
					Feb[8] = "Die Entstehung des Lebens auf der Erde durch Zufall zu erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten. (Edwin Conklin)"
					Feb[9] = "Was den Gegner dazu bewegt sich zu nähern, ist die Aussicht auf Vorteil. Was den Gegner vom Kommen abhält ist die Aussicht auf Schaden. (Sun Tzu)"
					Feb[10] = "Man hat oft gesagt, mit Gewalt lasse sich nichts beweisen. Das hängt jedoch davon ab, was man beweisen will. (Oscar Wilde)"
					Feb[11] = "Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. (Goethe)"
					Feb[12] = "Je weniger Ahnung jemand hat, desto mehr Spektakel macht er und ein desto höheres Gehalt verlangt er. (Mark Twain)"
					Feb[13] = "Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges. (Nietzsche)"
					Feb[14] = "Selbstlosigkeit ist ausgereifter Egoismus. (Oscar Wilde)"
					Feb[15] = "Den Zufall gibt die Vorsehung - zum Zwecke muß ihn der Mensch gestalten. (Sébastien Roch de Chamfort)"
					Feb[16] = "Die Natur hat Illusionen den Weisen wie den Narren mitgegeben, damit die Weisen nicht zu unglücklich würden durch ihre Weisheit. (Sébastien Roch de Chamfort)"
					Feb[17] = "Wir setzen zuviel auf Vertrauen auf Systeme und blicken zu wenig auf Männer. (Benjamin Disraeli)"
					Feb[18] = "Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen. (Anatole France)"
					Feb[19] = "Die Auferstehung ist die einfachste Sache von der Welt: Der, welcher den Menschen einmal geschaffen hat, kann ihn auch zweimal schaffen. (Voltaire)"
					Feb[20] = "Nitimur in vetitum semper, cupimusque negata. Zu dem Verbotenen neigen wir stets und begehren Versagtes. (Ovid)"
					Feb[21] = "Ja, gönnen wir dem Überschwang der jungen Welt ihr tolles Treiben; wir leben zwei Sekunden lang, mag eine denn der Weisheit bleiben. (Voltaire)"
					Feb[22] = "Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht auf ihnen die Blitzableiter nicht unnötig. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Feb[23] = "Darum ist man auf die Macht verfallen, da man das Gerechte nicht finden konnte. (Blaise Pascal)"
					Feb[24] = "Geh eine Meile, einen Kranken zu besuchen, zwei, um Frieden zu stiften, und drei, um einen Freund zu sehen. (Aus Arabien)"
					Feb[25] = "Stehe an der Spitze, um zu dienen, nicht, um zu herrschen! (Bernhard von Clairvaux)"
					Feb[26] = "Mir ist weniger am Lob der Leute gelegen; ihr Neid wäre das einzige, was mich noch freuen würde. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Feb[27] = "Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt. (Ralph Waldo Emerson)"
					Feb[28] = "Nichts überrascht den Menschen mehr als ein gesunder Menschenverstand und klares Handeln. (Ralph Waldo Emerson)"
					Feb[29] = "Das Weib verbirgt seine Liebe vierzig Jahre, aber Haß und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag. (Aus Arabien)"
					
					Mar = new Array
					Mar[1] = "Die Menschen sind aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken. (Voltaire)"
					Mar[2] = "Wenn du anfängst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. (George Bernard Shaw)"
					Mar[3] = "Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben. (Diogenes von Sinope)"
					Mar[4] = "Alle Zivilisation fängt mit der Theokratie an und hört mit der Demokratie auf. (Victor Marie Hugo)"
					Mar[5] = "Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[6] = "Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Mar[7] = "Die Unredlichen und die Dummen kommen in der Welt immer besser fort als die Ehrlichen und Klugen. Es fällt ihnen leichter, mit der von Unredlichkeit und Dummheit beherrschten Gesellschaft Schritt zu halten. (Sébastien Roch de Chamfort)"
					Mar[8] = "Die Instandhaltung von Luftschlössern ist ein kostspieliges Vergnügen. (Edward George Bulwer-Lytton)"
					Mar[9] = "Ich bin nicht, was ich bin. (William Shakespeare)"
					Mar[10] = "Es ist gewiß besser, eine Sache gar nicht studiert zu haben als oberflächlich. Denn der bloße gesunde Menschenverstand, wenn er eine Sache beurteilen will, schießt nicht so sehr fehl als die halbe Gelehrsamkeit. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[11] = "Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet. (Heinrich von Kleist)"
					Mar[12] = "Im Ehrenkodex der Samurai findet sich folgende Weisheit: Ist dein Gegner besser als du, warum dann kämpfen? Ist er nicht so gut wie du, warum dann kämpfen? Ist er ebenbürtig, wird er verstehen, was du verstehst, und es wird keinen Kampf geben."
					Mar[13] = "Wie ich die Liebe auch beschreiben und erklären will, wenn ich zu ihr komme, schäme ich mich dafür. Mag auch die Sprache manches erklären, Liebe ohne Sprache macht es klarer. Die Feder beeilt sich, zu schreiben; wenn sie zur Liebe kommt, zerbricht sie. (Matnawi)"
					Mar[14] = "Wie sucht man Einheit mit Gott? Je mehr du suchst, um so größer wird die Entfernung zwischen Ihm und dir. Wie überwindet man diese Entfernung? Begreife, dass sie nicht wirklich vorhanden ist. Bedeutet das, Gott und ich sind eins? Nicht eins, nicht zwei. Wie ist das möglich? Die Sonne und ihr Licht, der Ozean und die Welle, der Sänger und sein Lied. Nicht eins. Nicht zwei. (Anthony de Mello)"
					Mar[15] = "Komm, komm wieder, komm......seiest Du auch ein Ungläubiger, oder Götzenverehrer ein Feueranbeter, oder Christ. Hinter unserer Pforte wohnt nicht die Hoffnungslosigkeit; und hast Du hundert Mal geschworen und Deine Eide gebrochen, komm, komm wieder, komm......... (Mevlevi)"
					Mar[16] = "Bestimme ich die Stärken des Feindes, während meine Gestalt nicht wahrnehmbar erscheint, so kann ich meine Stärke konzentrieren, während der Feind unvollständig ist. Der Höhepunkt militärischer Entfaltung findet sich im Formlosen: Weiset keine Form auf und sogar der sinnestiefste Spion suchet Euch vergebens und der Weise kann keine Pläne gegen Euch schmieden. (Sun Tzu)"
					Mar[17] = "Furcht, sagt Lukrez, hat die Götter geschaffen. Aber wer schuf dann diese allmächtige Furcht? (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[18] = "Bildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, daß wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann. (Oscar Wilde)"
					Mar[19] = "Achte stets auf deine Gedanken, sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, sie werden zu Handlungen. Achte auf deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, sie werden Charaktereigenschaften. Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal. (Unbekannter Verfasser)"
					Mar[20] = "Mach es dir zur Regel, nie etwas zu bedauern und nie zurückzuschauen. Bedauern ist entsetzliche Kräftevergeudung; darauf läßt sich nicht wieder aufbauen man kann lediglich darin schwelgen. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[21] = "´Alles ist gut´ will nur besagen, daß alles von unveränderlichen Gesetzen regiert wird. (Voltaire)"
					Mar[22] = "Ich suchte am Kreuz der Christen, aber dort war ER nicht. Ich ging in die Tempel der Hindus und die alten Pagoden, aber nirgendwo fand ich eine Spur von IHM. Ich suchte IHN auf Bergen und in Tälern, doch weder in der Höhe noch in den Niederungen fand ich IHN. Ich ging zur Ka´ba in Mekka, aber auch dort war ER nicht. Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber ER war jenseits ihres Begreifens. Da schaute ich in mein Herz, und dort - an SEINEM Wohnort - erblickte ich IHN. An keinem andern Ort war ER zu finden.  (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Mar[23] = "Es gibt sehr viele Leute, die glauben, aber aus Aberglauben. (Blaise Pascal)"
					Mar[24] = "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[25] = "Je mehr Geist man hat, desto mehr findet man, daß es mehr originelle Menschen gibt. Die mittelmäßigen Leute finden überhaupt keinen Unterschied zwischen den Menschen. (Blaise Pascal)"
					Mar[26] = "Verrate deine Pläne nicht allen Menschen; wer nämlich sein Vorhaben für sich behält, der hat die Möglichkeit einen noch besseren Entschluß zu fassen. (Aus Arabien)"
					Mar[27] = "Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen. (Bernhard von Clairvaux)"
					Mar[28] = "Wenn du redest, dann muß deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre. (Aus Arabien)"
					Mar[29] = "Wir irren allesamt, nur jeder irrt anders. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Mar[30] = "Tu stets das, was du zu tun fürchtest. (Ralph Waldo Emerson)"
					Mar[31] = "Das Pferd leitet man am Zügel, den Mann am Frauenhaar. (Aus Arabien)"
					
					Apr = new Array
					Apr[1] = "Was dem Zeitgeist dient, ohne ihn über sich selbst zu erheben, wird notwendigerweise von ihm überrannt und beseitigt. (Joseph Freiherr von Eichendorff)"
					Apr[2] = "Du hast es gegessen, es ist verschwunden. Du hast es jemand anders zu essen gegeben, es duftet. (aus Arabien)"
					Apr[3] = "Es geben sich besonders diejenigen jeder Art von Aberglauben hin, die maßlos nach Unsicherem streben. (Baruch de Spinoza)"
					Apr[4] = "Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet Hundert neue. (Konfuzius)"
					Apr[5] = "An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle mit der Absicht festhältst, es nach jemandem zu werfen - derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst. (Buddha)"
					Apr[6] = "Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allen Dingen den Preis kennt und von keinem den Wert weiß. Und ein Sentimentaler ist ein Mensch, der in allen Dingen einen lächerlichen Wert erblickt und von keinem einzigen den Marktwert weiß. (Oscar Wilde)"
					Apr[7] = "Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Goethe)"
					Apr[8] = "Die Gegenwart ist nie unser Zweck; die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel; die Zukunft allein ist unser Zweck. (Blaise Pascal)"
					Apr[9] = "Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt. (Mark Twain)"
					Apr[10] = "Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. (Arthur Schopenhauer)"
					Apr[11] = "Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit. (Laotse)"
					Apr[12] = "Die Überzeugung ist das Gewissen des Geistes. (Sébastien Roch de Chamfort)"
					Apr[13] = "Der Widerspruch ist das Erheben der Vernunft über die Beschränkungen des Verstandes. (Georg Friedrich Wilhelm Hegel)"
					Apr[14] = "Wo ist also dieses Ich, wenn es weder im Körper, noch in der Seele ist? (Blaise Pascal)"
					Apr[15] = "Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muß. (Sun Tzu)"
					Apr[16] = "Wer macht sich da über die Irrtümer der Antike lustig? Heute gibt es sehr viele und sehr kluge Menschen, die es nicht wagen würden, zu dreizehnt zu speisen! (Vauvenargues)"
					Apr[17] = "Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Apr[18] = "Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das Größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist. (Platon)"
					Apr[19] = "Mit unendlichem Gespür vernimmt die Seele Töne, die das Ohr nicht hört, und sieht, was den Augen verborgen bleibt, durch alle Zeiten, Räume hin und über sie hinaus. Grenzenlos, ursprünglich ist ihr Wissen – ihre Erinnerung. (I Ging)"
					Apr[20] = "Was ist ein wahres Geheimnis ? Etwas, das für jeden offen da liegt - und der eine erkennt es, der andere jedoch nicht. (Lao-tse)"
					Apr[21] = "Ein Fürst ist am glücklichsten, wenn er seine Untertanen dahin bringt, daß sie nicht ihn, sondern für ihn fürchten. (Plutarch)"
					Apr[22] = "Für den Menschen gibt es drei spirituelle Stadien. Im ersten schenkt er Gott keinerlei Beachtung, aber vergöttert alles und dient ihm: Frau oder Mann, Reichtum und Kinder, Steine und Äcker. Aber Gott betet er nicht an. Wenn er ein wenig Wissen und Bewußtheit erworben hat, dann dient er nur noch Gott. Und wenn er nach diesem Stadium noch weitergeht, dann verstummt er. Sodann sagt er weder ´ich diene Gott nicht´ noch ´ich diene Gott´, denn er hat diese beiden Stufen überschritten. (Rumi)"
					Apr[23] = "Die Macht ist bösartig und unersättlich - erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit… (Sun Tzu)"
					Apr[24] = "Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn ihr nicht aufsteht? (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Apr[25] = "Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen. (Oscar Wilde)"
					Apr[26] = "Schwierigkeiten bilden die beste Erziehung in diesem Leben. (Benjamin Disraeli)"
					Apr[27] = "Die Gesellschaft braucht eine Ansicht, das Volk braucht eine Religion, gäbe es Gott nicht, müßte man ihn erfinden. (Voltaire)"
					Apr[28] = "Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, das heißt vermutlich: Der Mensch schuf Gott nach dem seinigen. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Apr[29] = "Ruhm. Tiere empfinden durchaus keine gegenseitig Bewunderung. Ein Pferd bewundert seinen Stallgenossen nicht. das soll nicht heißen, es gebe zwischen ihnen beim Rennen keinen Wettstreit, aber das bleibt ohne Folgen; wenn sie nämlich im Stall sind, wird das schwerfälligere und grobschlächtigere Pferd deshalb seinen Hafer nicht an das andere abtreten, wie die Menschen verlangen, daß man es bei ihnen tun sollte. Die Tugend jener ist sich selbst genug. (Blaise Pascal)"
					Apr[30] = "Der Mensch weiß nicht, welchen Platz er einnehmen soll, er hat sich offensichtlich geirrt und ist von seinem wahren Ort herabgesunken, ohne ihn wiederfinden zu können. Ruhelos und ohne Erfolg sucht er ihn überall in seiner unergründlichen Finsternis. (Blaise Pascal)"
					
					May = new Array
					May[1] = "Es ist Kraft im Widerspruch, er bringt in jedem Falle dem, der dessen wert ist, Segen; aber Lauheit und Kaltsinn bringen nie Segen. (Johann Heinrich Pestalozzi)"
					May[2] = "Alle Zufälle des Lebens sind Materialien, aus denen du machen kannst, was du willst. (Novalis)"
					May[3] = "Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant. (Goethe)"
					May[4] = "Was wir Ergebnisse nennen, ist nur der Anfang. (Ralph Waldo Emerson)"
					May[5] = "Erkennst du deinen Gegner und erkennst du dich selbst, so werden von hundert Kämpfen, die du auszufechten hast, hundert siegreich sein. Erkennst du den Gegner nicht, doch erkennst du dich selbst, so stehen die Chancen zu gewinnen oder zu verlieren gleich. Erkennst du weder den Gegner noch dich selbst, so wirst du deine Kämpfe nur in Niederlagen zählen. (Sun-tsu)"
					May[6] = "Der Menschen Seherkunst ist eitles Nichts. (Euripides)"
					May[7] = "Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimnisvolle Kraft erhalten auch wir unser Leben. (Tatanka Yotanka, Sitting Bull - Hunkpapa)"
					May[8] = "Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes erreicht worden. (Ralph Waldo Emerson)"
					May[9] = "Man soll sich nicht über Dinge ärgern, denn das ist ihnen völlig egal. (Euripides)"
					May[10] = "Das Streben nach Vollkommenheit macht Menschen vollkommen unerträglich. (Pearl S. Buck)"
					May[11] = "Ein einziges Wort, gesprochen mit Überzeugung in voller Aufrichtigkeit und ohne zu schwanken während man Auge in Auge einander gegenüber steht, sagt bei weitem mehr als einige Dutzend Bogen beschriebenes Papier. (Fjodor Michailowitsch Dostojewskij)"
					May[12] = "Das Ich kann nie sich selbst abstrahieren. Das Ich kann durch keine Reflexion erschöpft werden, alles im Ich ist nur Entwicklung im Ich. (Friedrich von Schlegel)"
					May[13] = "Stell dich dem Kampf! Führe andere in den Kampf! Handle umsichtig! Halte dich an die Tatsachen! Sei auf das Schlimmste vorbereitet! Handle rasch und unkompliziert! Brich die Brücken hinter dir ab! Sei innovativ! Sei kooperativ! Laß dir nicht in die Karten sehen! (Sun Tzu)"
					May[14] = "Die Hummel wiegt 4,8 Gramm. Sie hat eine Flügelfläche von 1,45 Quadratzentimeter bei einem Flächenwinkel von 6 Grad. Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber die Hummel weiß das nicht."
					May[15] = "Ich habe durch mein ganzes Leben gefunden, daß sich der Charakter eines Menschen aus nichts so sicher erkennen läßt, als aus einem Scherz, den er übel nimmt. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					May[16] = "Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk. (Oscar Wilde)"
					May[17] = "Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken (Benjamin Disraeli)"
					May[18] = "Ich mag keine Helden. Sie machen mir zuviel Lärm in der Welt. (Voltaire)"
					May[19] = "Die Menschen aber, die ihren eigenen Weg zu gehen fähig sind, sind selten. Die große Zahl will nur in der Herde gehen, und sie weigert die Anerkennung denen, die ihre eigenen Wege gehen wollen. (Blaise Pascal)"
					May[20] = "Wenn alle Menschen wüßten, was jeder über den anderen sagt, es gäbe keine vier Freunde auf der Welt. (Blaise Pascal)"
					May[21] = "Man soll in keinem Lande wohnen, in dem es vier Dinge nicht gibt: Eine gerechte Regierung, brauchbare Heilmittel, fließendes Wasser und einen gebildeten Arzt. (Aus Arabien)"
					May[22] = "Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.  (Erich K&auml;stner)"
					May[23] = "Mäßigkeit setzt Genuß voraus, Enthaltsamkeit nicht. Es gibt daher mehr enthaltsame Menschen als solche, die mäßig sind. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					May[24] = "Wo die Lumpen herrschen, da verkümmern die Männer. (Aus Arabien)"
					May[25] = "Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt. (Bernhard von Clairvaux)"
					May[26] = "Sobald der Mensch eins ist mit Gott, bittet er um nichts. Dann sieht er, daß jedes Tun Gebet ist. (Ralph Waldo Emerson)"
					May[27] = "Es gibt Dinge, die sind unbekannt und es gibt Dinge, die sind bekannt, dazwischen gibt es Türen. (William Blake)"
					May[28] = "Große werden immer angestaunt - bei einem Viehmarkt sind immer die Augen auf den größten Ochsen gerichtet. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					May[29] = "Auch mich hat ein liebes Abenteuer erwartet. Abenteuer? Warum brauche ich das alberne Wort? Es ist nichts Abenteuerliches in einem sanften Zuge, der Menschen zu Menschen hinzieht. Unser bürgerliches Leben, unsere falschen Verhältnisse, das sind die Abenteuer, das sind die Ungeheuer! (Johann Wolfgang von Goethe)"
					May[30] = "So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen. Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt (Gayle High Pine)"
                    May[31] = "Ärgere dich nicht darüber, daß der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich darüber, daß der Dornenstrauch Rosen trägt. (aus Arabien)"
					
					Jun = new Array
					Jun[1] = "Mit Widerlegen, Bedingen, Begrimmen bemüht und brüstet mancher sich; Ich kann daraus nichts weiter gewinnen, als daß er anders denkt als ich. (Goethe)"
					Jun[2] = "Ein Asket ist ein schwächlicher Charakter, der der Versuchung erliegt, sich ein Vergnügen zu versagen. (Ambrose Bierce)"
					Jun[3] = "Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt. (Christian Friedrich Hebbel)"
					Jun[4] = "Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selber. Es ist hier nicht die Rede vom Lügen, sondern vom Handeln gegen die Überzeugung. (Novalis)"
					Jun[5] = "Es ist bedauerlich, daß man unter den Menschenrechten das Recht vergessen hat, sich selbst zu widersprechen. (Charles Baudelaire)"
					Jun[6] = "Zu einem großen Manne gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeiten und wichtige Dinge als wichtige Dinge zu behandeln. (Gotthold Ephraim Lessing)"
					Jun[7] = "Ich bin der, den ich liebend begehre, und der, den ich liebend begehre, ist ich; wir sind zwei Geister, die zusammen in einem Körper wohnen. Wenn man mich sieht, sieht man ihn; wenn man ihn sieht, sieht man uns. (Hussain ibn Mansur)"
					Jun[8] = "Ja, gönnen wir dem Überschwang der jungen Welt ihr tolles Treiben; wir leben zwei Sekunden lang, mag eine denn der Weisheit bleiben. (Voltaire)"
					Jun[9] = "Je mehr ein Mensch denkt, desto besser vermag er zu denken. Alle Erziehung taugt nichts, wenn sie nicht systematisch zum Denken erzieht (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jun[10] = "Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen. (Oscar Wilde)"
					Jun[11] = "Ein Mensch, der sich ernsthaft ein Ziel gesetzt hat, wird es auch erreichen. (Benjamin Disraeli)"
					Jun[12] = "Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis. (Anatole France)"
					Jun[13] = "Lieber von einem Löwen gefressen denn durch 1000 Ratten. (Voltaire)"
					Jun[14] = "Willst du, daß man Gutes von dir sage, sage es nicht selbst. (Blaise Pascal)"
					Jun[15] = "Ein Mann ist sicher, wenn er allein ist. (Aus Arabien)"
					Jun[16] = "Du, der du den Affen um seines Geldes wegen heiratest: Das Geld schwindet, der Affe bleibt. (Aus Arabien)"
					Jun[17] = "Unser größter Triumph liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, immer wieder aufzustehen. (Ralph Waldo Emerson)"
					Jun[18] = "Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde. (William Blake)"
					Jun[19] = "Sei gewiß, daß nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig hast. (Matthias Claudius)"
					Jun[20] = "Wenn immer der rote Jäger auf seinen Streifzügen etwas erblickt, was eindrucksvoll und erhaben ist, verharrt er einen Augenblick in andächtigem Schweigen. Für ihn ist es nicht notwendig, einen von sieben Tagen zu heiligen, denn für ihn ist jeder Tag heilig. (Ohiyesa- Sioux)"
					Jun[21] = "Anständige Menschen zeigen oft ein bißchen Feigheit, eine kleine Schwäche. Nur Schurken sind vom Erfolg überzeugt. Und deswegen haben sie Erfolg. (Charles Baudelaire)"
					Jun[22] = "Moral ist ein Messer ohne Klinge, dem der Schaft fehlt. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jun[23] = "Es gibt keinen größeren Schmeichler als das eigene Ich und kein besseres Mittel gegen Selbstbeweihräucherung als die Offenheit eines Freundes. (Francis Bacon)"
					Jun[24] = "Nichts überrascht den Menschen mehr als ein gesunder Menschenverstand und klares Handeln. (Ralph Waldo Emerson)"
					Jun[25] = "Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. (Konfuzius)"
					Jun[26] = "Ich starb als Stein und entstandt als Pflanze. Ich starb als Pflanze und entstand als Tier. Ich starb als Tier und ward geboren als Mensch. Weshalb sollte ich mich fürchten? Was habe ich durch den Tod verloren? (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Jun[27] = "Stiehl einen Hammel, und sie hängen dich. Stiehl eine ganze Herde, und sie verhandeln mit dir. (Aus der Türkei)"
					Jun[28] = "Der unklare Sprachgebrauch führt über eine Rechtsverunsicherung zum Chaos. (Konfuzius)"
					Jun[29] = "Die meisten Glaubenslehrer veteidigen ihre Sätze nicht, weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie diese Wahrheit einmal behauptet haben. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jun[30] = "Wenn du jedesmal stehen bleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden. (Aus Arabien)"
					
					Jul = new Array
					Jul[1] = "Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden. (Nietzsche)"
					Jul[2] = "Wenn du eine weise Antwort willst, mußt du vernünftig fragen. (Goethe)"
					Jul[3] = "Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel. (Matthias Claudius)"
					Jul[4] = "Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will. (Anatole France)"
					Jul[5] = "Das Herz verlangt vom Verstand, der Verstand vom Herzen Glauben, und doch glauben beide nur an sich. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jul[6] = "Wie nahe Furcht und Mut zusammenwohnen, das weiß vielleicht am besten, wer sich dem Feind entgegenwirft. (Christian Morgenstern)"
					Jul[7] = "Wer die Wahrheit spricht, sollte besser einen Fuß im Steigbügel haben. (Arabisches Sprichwort)"
					Jul[8] = "Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen. (Sokrates)"
					Jul[9] = "In meiner Haut bin ich der Wichtigste und Wertvollste. Leider wohnt da sonst keiner, der das auch findet. (Marcus Valerius Martial)"
					Jul[10] = "Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot. (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Jul[11] = "Mein unerschütterlicher Glaube an die Dummheit des Tieres Mensch hat mich nie enttäuscht und ist mir im Lauf des Lebens oft zustatten gekommen. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jul[12] = "Ich glaube nicht an den Fortschritt, sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit. (Oscar Wilde)"
					Jul[13] = "Auch wenn fünfzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. (Anatole France)"
					Jul[14] = "Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, daß sie es sagen dürfen. (Voltaire)"
					Jul[15] = "Eifer ist Begeisterung, gemildert durch Vernunft. (Blaise Pascal)"
					Jul[16] = "Der gemeinste Mensch ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine Sünde deckt und keinen Fehler vergibt. (Aus Arabien)"
					Jul[17] = "Der Klatsch zweier Frauen zerstört zwei Häuser. (Aus Arabien)"
					Jul[18] = "Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein. (Ralph Waldo Emerson)"
					Jul[19] = "Keine Angst vor deiner Phantasie: Kein Vogel kann zu hoch fliegen, wenn er seine eigenen Flügel benützt. (William Blake)"
					Jul[20] = "Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel. (Matthias Claudius)"
					Jul[21] = "Der Trieb, unser Geschlecht fortzupflanzen, hat noch eine Menge anderes Zeug fortgepflanzt. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jul[22] = "Am Baum des Schweigens hängt der Friede. (Aus Arabien)"
					Jul[23] = "Beende jeden Tag und sei fertig mit ihm. Morgen ist ein neuer Tag. Beginne ihn gut. (Ralph Waldo Emerson)"
					Jul[24] = "Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt. (Marcus Valerius Martial)"
					Jul[25] = "Wer nur darauf bedacht ist, sein eigenes Leben reinzuhalten, der bringt die menschlichen Beziehungen in Unordnung. (Konfuzius)"
					Jul[26] = "Genie ist die wiedergefundene (wiedergewonnene) Kindheit. (Charles Baudelaire)"
					Jul[27] = "Wer die Wahrheit sagt, wird aus neun Dörfern verjagt. (Aus der Türkei)"
					Jul[28] = "Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest. (Marc Aurel)"
					Jul[29] = "Wie sind wohl die Menschen zu dem Begriff von Freiheit gelangt? Es war ein großer Gedanke. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Jul[30] = "Den Narren erkennst du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft zu seinem Feind (Aus Arabien)"
					Jul[31] = "Was ist Reisen? Ein Ortswechsel? Keineswegs! Beim Reisen wechselt man seine Meinungen und Vorurteile. (Anatole France)"
					
					Aug = new Array
					Aug[1] = "Der Zufall ist im ganzen genommen der Anteil Gottes auf Erden und der einzige, durch den sich die göttliche Vorsehung auf Erden deutlich kundgibt. Denn du begreifst wohl, was man so die Launen des Schicksals nennt, das ist in Wahrheit nichts andres als die Rache der göttlichen Weisheit an den Plänen der falschen Weisen, mit denen sie ihr Spiel treibt. (Anatole France)"
					Aug[2] = "Alles überwindet der Mensch; aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwendigkeit ist - alles vermag er, wenn er muß. (Ludwig Feuerbach)"
					Aug[3] = "Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben. Bewahrt sie! Sie sinkt mit euch, mit euch wird sie sich heben. (Johann Christoph Friedrich von Schiller)"
					Aug[4] = "Im Haus des Langen Lebens, dort lebe ich. Im Haus des Glücks, dort lebe ich. Schönheit unter mir, dort lebe ich. Schönheit über mir, dort lebe ich. Schönheit rings um mich her, dort lebe ich. Ins Alter reisend, mit ihm lebe ich. Auf dem guten Pfad bin ich, auf ihm lebe ich. (Gesang der Navajo)"
					Aug[5] = "Das ist der Weisheit letzter Schluß; Der verdient sich Freiheit wie das Leben, Der täglich sie erobern muß (Johann Wolfgang von Goethe)" 
					Aug[6] = "Gönne Dich dir selbst! Ich sage nicht: Tu das immer. Aber ich sage: Tu es wieder einmal. Sei wie für alle anderen Menschen auch für dich selbst da. (Bernhard von Clairvaux)"
					Aug[7] = "Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse. (Oscar Wilde)"
					Aug[8] = "Die letzte Hand an sein Werk legen heißt es vernichten. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Aug[9] = "Die Frauen bringen jedes Abenteuer um seinen Duft, indem sie dem flüchtigen Erlebnis Dauer gewähren wollen. (Oscar Wilde)"
					Aug[10] = "Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll. (Anatole France)"
					Aug[11] = "Demut ist das Gegengift des Stolzes. (Voltaire)"
					Aug[12] = "Man wählt, um ein Schiff zu steuern, nicht denjenigen von den Reisenden aus, der dem vornehmsten Geschlecht entstammt. (Blaise Pascal)"
					Aug[13] = "Wer Honig essen will, der ertrage das Stechen der Bienen. (Aus Arabien)"
					Aug[14] = "Wer nach allen Seiten immer nur lächelt, bekommt nichts als Falten im Gesicht. (Aus Arabien)"
					Aug[15] = "Paß dich dem Schritt der Natur an: ihr Geheimnis heißt Geduld. (Ralph Waldo Emerson)"
					Aug[16] = "Frei sei selber der Mann, will mein Gebieter er sein. (Marcus Valerius Martial)"
					Aug[17] = "Andere Religionen belehren ...  Unsere meint, dass das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt. (Mowihaiz, Magpie - Cheyenne)"
					Aug[18] = "Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die auch wissen, wie man ohne sie auskommt. (Charles Baudelaire)"
					Aug[19] = "Manche Leute verstehen unter Verschwiegenheit, daß sie die ihnen anvertrauten Geheimnisse nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählen. (Marc Aurel)"
					Aug[20] = "Eine neue Erkenntnis lässt sich gewöhnlich nicht so darstellen, dass ihre Gegner überzeugt sind. Diese sterben vielmehr aus, und eine nachwachsende Generation ist von Anfang an mit der Wahrheit vertraut. (Max Planck)"
					Aug[21] = "Mensch: das Tier, das sich vervollkommnen kann. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Aug[22] = "Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste. (Aus Arabien)"
					Aug[23] = "Einsamen Umgang mit der Natur ist die erste Quelle der Inspiration. Man hört dort Laute der Süße und des Schreckens, wie man sie in einer Bibliothek niemals antrifft. (Ralph Waldo Emerson)"
					Aug[24] = "Und was machen Sie mit dem Gral, wenn Sie ihn gefunden haben? (Benjamin Disraeli)"
					Aug[25] = "Man muß seine Feinde achten, denn diese bemerken zuerst unsere Fehler. (Antisthenes)"
					Aug[26] = "Furcht, sagt Lukrez, hat die Götter geschaffen. Aber wer schuf dann diese allmächtige Furcht? (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Aug[27] = "In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Aug[28] = "Was man nicht beachtet, das verliert seine Kraft; worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Aug[29] = "Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben. (Diogenes von Sinope)"
					Aug[30] = "Eine verfängliche Frage, fast wie die, ob Zwillinge Stiefgeschwister sein können. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Aug[31] = "Ich sitze in freier Natur, am See. Die Weißen möchten, dass ich wie sie arbeite, wie sie viel Geld verdiene, wie sie ein Auto kaufe und wie sie in freier Natur, an einem See, Urlaub mache und angle. Ich sitze schon in freier Natur, am See ... (Kanadischer Indianer)"
					
					Sep = new Array
					Sep[1] = "Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)"
					Sep[2] = "Bewahre deine Menschenwürde! Werde nie zum Knecht, mach' aber auch keinen anderen Menschen zu deinem Knecht. (Johann Christoph Friedrich von Schiller)"
					Sep[3] = "Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist. (William Shakespeare)"
					Sep[4] = "Es ist lange her, daß sich die menschliche Phantasie die Hölle ausgemalt hat, aber erst durch ihre jüngst erworbene Fertigkeit ist sie in die Lage versetzt worden, ihre einstigen Vorstellungen zu verwirklichen. (Otto Graf von Bismarck)"
					Sep[5] = "Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Sep[6] = "Die Selbstbezichtigung ist auch eine Art Luxus. Wenn wir uns selbst die Schuld geben, glauben wir, niemand sonst habe das Recht, uns die Schuld zu geben. (Oscar Wilde)"
					Sep[7] = "Wer Geschichte schreibt, muß höchst eitel sein und Freude am Erfinden haben. (Anatole France)"
					Sep[8] = "Sowie man Gutes tun will, kann man sicher sein, Feinde zu finden. (Voltaire)"
					Sep[9] = "Die Gerechtigkeit und die Wahrheit sind zwei so feine Punkte, daß unsere Instrumente zu stumpf sind, um sie damit genau zu berühren. (Blaise Pascal)"
					Sep[10] = "Wer seine eigenen Fehler sieht, ist viel zu beschäftigt, um die der anderen zu sehen. (Aus Arabien)"
					Sep[11] = "Ein Herr, der nicht liest, ist wie ein Hund ohne Training. (Aus Arabien)"
					Sep[12] = "Des Narren Seele tanzt immer auf der Spitze seiner Zunge. (Aus Arabien)"
					Sep[13] = "Mir ist lieber, in einer von Geheimnissen umgebenen Welt zu leben als in einer, die so klein ist, daß mein Verstand sie begreift. (Ralph Waldo Emerson)"
					Sep[14] = "Du bekommst keinen Preis, wenn du einen Esel überholst. (Marcus Valerius Martial)"
					Sep[15] = "Zuerst die innere Haltung, dann die äußere Form! Es ist wie beim Malen, wo man Glanzlichter zuletzt aufsetzt. (Konfuzius)"
					Sep[16] = "Ich bin überzeugt, man liebt sich nicht bloß in anderen, sondern haßt sich auch in anderen. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Sep[17] = "Siehst du die junge Katze dort, die so possierlich nach ihrem Schwanz hascht? Könntest du mit ihren Augen sehen, würdest du um sie herum Hunderte von Gestalten erblicken, die verwickelte Tragödien und Komödien mit langen Gesprächen, vielen Mitwirkenden und zahlreichen überraschenden Schicksalswendungen aufführen. (Ralph Waldo Emerson)"
					Sep[18] = "Der Meister sprach: Wo alle hassen, da muß man prüfen; wo alle lieben, da muß man prüfen. (Konfuzius)"
					Sep[19] = "Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. (Marc Aurel)"
					Sep[20] = "Nichts erhält die Gesetze so wirksam, wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Sep[21] = "Zwischen Siegern und Besiegten kann es keine erfolgreiche Koalition geben. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Sep[22] = "Furcht ist der schärfste Verbesserer. (Gaius Plinius Caecilius Secundus)"
					Sep[23] = "Darin besteht der Fortschritt der Welt, daß jede ältere Generation von der Jugend behauptet, sie tauge nichts mehr. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Sep[24] = "Lächeln ist die eleganteste Art, dem Gegnern die Zähne zu zeigen. (Epiktet)"
					Sep[25] = "Die Menschen aber, die ihren eigenen Weg zu gehen fähig sind, sind selten. Die große Zahl will nur in der Herde gehen, und sie weigert die Anerkennung denen, die ihre eigenen Wege gehen wollen. (Blaise Pascal)"
					Sep[26] = "Was die Menschen Zivilisation nennen, ist der Zustand gegenwärtiger Sitten; was sie Barbarei nennen, das sind die Sitten der Vergangenheit. (Anatole France)"
					Sep[27] = "Wo die Lumpen herrschen, da verkümmern die Männer. (Aus Arabien)"
					Sep[28] = "Der Menschen Seherkunst ist eitles Nichts. (Euripides)"
					Sep[29] = "Nichts überrascht den Menschen mehr als ein gesunder Menschenverstand und klares Handeln. (Ralph Waldo Emerson)"
					Sep[30] = "Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht. (Epiktet)"
					
					Oct = new Array
					Oct[1] = "Mit dem Wort ´Zufall´ gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. (Pierre Simon Marquis de Laplace)"
					Oct[2] = "Nichts ist quälender als die Kränkung menschlicher Würde, nichts erniedrigender als die Knechtschaft. Die menschliche Würde und Freiheit sind uns natürlich. Also wahren wir sie oder sterben mit Würde. (Marcus Tullius Cicero)"
					Oct[3] = "Wage es, weise zu sein! Fang an! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur einem Bauern, der darauf wartet, daß der Fluß versiegt, bevor er ihn überquert. (Horaz)"
					Oct[4] = "Irische Philosophie: Es gibt nur zwei Dinge, um die du dich sorgen mußt: entweder bist du gesund, oder du bist krank. Wenn du gesund bist, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wenn du krank bist, gibt es zwei Dinge, um die du dich sorgen mußt, entweder du wirst gesund oder du stirbst. Wenn du gesund wirst, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wenn du stirbst gibt es zwei Dinge, um die du dich sorgen mußt, entweder kommst du in den Himmel oder in die Hölle. Wenn du in den Himmel kommst, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Aber wenn du in die Hölle kommst, wirst du so verdammt viel zu tun haben die Hände Deiner Freunde zu schütteln, daß du keine Zeit haben wirst, dir Sorgen zu machen!!!"
					Oct[5] = "Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht. (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Oct[6] = "Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige Erziehung liefert uns Zwergobst. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Oct[7] = "Selbstlosigkeit ist ausgereifter Egoismus. (Oscar Wilde)"
					Oct[8] = "An einem Verrückten erschreckt uns am meisten die vernünftige Art, auf die er sich unterhält. (Anatole France)"
					Oct[9] = "Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, daß sie gepflegt werden muß. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird. (Voltaire)"
					Oct[10] = "Gerechtigkeit. Wie die Mode das Vergnügen bestimmt, so bestimmt sie auch das Recht. (Blaise Pascal)"
					Oct[11] = "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertolt Brecht)" 
					Oct[12] = "Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch sondern ein Esel. (Aus Arabien)"
					Oct[13] = "Wir erkennen Gerechtigkeit und Wahrheit nicht aus eigener Kraft, sondern weil wir durchlässig geworden sind für ihre Strahlen. (Ralph Waldo Emerson)"
					Oct[14] = "Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als auf die Dunkelheit zu schimpfen. (Konfuzius)"
					Oct[15] = "Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache! Ich will nur nicht ein Mensch sein, der Verachtung verdient. (Marc Aurel)"
					Oct[16] = "Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Oct[17] = "Wenn die Menschen eine gute Tat nicht vernichten können, fallen sie über deren Lob her. (Gaius Secundus der Ältere Plinius)"
					Oct[18] = "Die Leidenschaften machen die besten Beobachtungen und die elendsten Schlüsse. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Oct[19] = "Egoismus besteht nicht darin, daß man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, daß man von anderen verlangt, daß sie so leben, wie man es wünscht. (Oscar Wilde)"
					Oct[20] = "Kein Kind ist so brav, daß die Mutter nicht froh ist, wenn es endlich schläft. (Ralph Waldo Emerson)"
					Oct[21] = "Der Edle leidet an seinen Mängeln, nicht an mangelnder Anerkennung.  (Konfuzius)"
					Oct[22] = "Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber. (Epiktet)"
					Oct[23] = "Alles was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig. (Epiktet)"
					Oct[24] = "Usere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Oct[25] = "Auch im Genuß soll stets die Weisheit führen. (Voltaire)"
					Oct[26] = "Das ist der Weisheit letzter Schluß; Der verdient sich Freiheit wie das Leben, Der täglich sie erobern muß (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Oct[27] = "Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt. (Marcus Valerius Martial)"
					Oct[28] = "Ich starb als Stein und entstandt als Pflanze. Ich starb als Pflanze und entstand als Tier. Ich starb als Tier und ward geboren als Mensch. Weshalb sollte ich mich fürchten? Was habe ich durch den Tod verloren? (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Oct[29] = "Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Oct[30] = "Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Eine Lüge braucht stets einen Komplizen. (Epiktet)"
					Oct[31] = "Hüte dich vor Menschen, deren Augen anders sprechen als ihre Lippen. (Aus Arabien)"
					
					Nov = new Array
					Nov[1] = "Der Zufall bevorzugt den vorbereiteten Geist. (Louis Pasteur)"
					Nov[2] = "Der Zorn der Liebenden ist ihrer Liebe Erneuerung. Amantium irae amoris integratio est. (Lateinisches Sprichwort)"
					Nov[3] = "Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)"
					Nov[4] = "Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern nur im Widerspruch zu dem, was uns über die Natur bekannt ist. (Augustinus Aurelius)"
					Nov[5] = "Und was machen Sie mit dem Gral, wenn Sie ihn gefunden haben? (Benjamin Disraeli)"
					Nov[6] = "Weise ist der Mensch, der Dingen nicht nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat. (Epiktet)"
					Nov[7] = "Wenn ein paar Menschen recht miteinander zufrieden sind, kann man meistens versichert sein, daß sie sich irren. (Johann Wolfgang von Goethe)"
					Nov[8] = "Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt. (Oscar Wilde)"
					Nov[9] = "Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden. (Oscar Wilde)"
					Nov[10] = "Wo ist also dieses Ich, wenn es weder im Körper, noch in der Seele ist? (Blaise Pascal)"
					Nov[11] = "Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte. (Anatole France)"
					Nov[12] = "Jedes Gesetz soll klar, einheitlich und genau sein; es auslegen heißt fast immer, es verderben. (Voltaire)"
					Nov[13] = "Zwei Dinge unterrichten den Menschen über seine ganze Natur: Instinkt und Erfahrung. (Blaise Pascal)"
					Nov[14] = "Die zuverlässigsten Freunde sind die Feinde deiner Feinde. (Aus Arabien)"
					Nov[15] = "Das Handwerk des Kaufmanns besteht darin, eine Ware von dort, wo sie reichlich vorhanden ist, dahin zu bringen, wo sie knapp und teuer ist. (Ralph Waldo Emerson)"
					Nov[16] = "Gefängnisse sind mit den Steinen des Gesetzes gebaut, Bordelle mit den Ziegeln der Religion. (William Blake)"
					Nov[17] = "Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes. (Konfuzius)"
					Nov[18] = "Sie schaffen eine Wüste und nennen es Frieden. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Nov[19] = "Konversation machen: Zwei oder mehrere Leute tun so, als hörten sie einander zu. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Nov[20] = "Wenn du Einsamkeit nicht ertragen kannst, dann langweilst du vielleicht auch andere. (Oscar Wilde)"
					Nov[21] = "Das Leben läßt sich vergleichen mit der Bibliothek eines Schriftstellers. Einige Bücher hat er selbst verfaßt, die meisten aber wurden für ihn geschrieben. (Ralph Waldo Emerson)"
					Nov[22] = "Die ehrenwerten Spießbürger sind gerade die Verderber der Moral. (Konfuzius)"
					Nov[23] = "Das Licht. Ich sah einen Kleinen Jungen, der trug ein Licht. Ich fragte ihn: Wo ist denn das Licht her? Da blies er es aus und fragte zurück: Kannst Du mir sagen, wo es nun hingegangen ist? (Hassan v. Basra)"
					Nov[24] = "Soviel mehr ist man geneigt, ein Unrecht zu erwidern als eine Wohltat zu vergelten, wie ja Dankespflicht als Last, Befriedigung der Rache als Gewinn betrachtet wird. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Nov[25] = "Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, daß du schlecht bist. (Epiktet)"
					Nov[26] = "Schlankheit gefällt wegen des besseren Anschlusses im Beischlaf und der Mannigfaltigkeit der Bewegung. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Nov[27] = "Verletzende Worte sollten auf Sand geschrieben werden, lobende in Stein gehauen. (Aus Arabien)"
					Nov[28] = "Züchtige deine Leidenschaften, damit du nicht von ihnen gezüchtigt wirst. (Epiktet)"
					Nov[29] = "Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot. (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Nov[30] = "Ein guter Redner ist der, der bewirkt, daß die Menschen mit den Ohren zu sehen vermögen. (Aus Arabien)"
					
					Dec = new Array
					Dec[1] = "Wer glaubt, kann keine Wunder erleben. Bei Tag sieht man keine Sterne. (Franz Kafka)"
					Dec[2] = "Der Wissende ist noch nicht so weit wie der Forschende, der Forschende ist noch nicht so weit wie der heiter Erkennende. (Konfuzius)"
					Dec[3] = "Die Sinne trügen nicht. Nicht, weil sie immer richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht richtig urteilen; weshalb der Irrtum immer nur dem Verstande zur Last gelegt wird. (Johann Christoph Friedrich von Schiller)"
					Dec[4] = "Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden. (Georg Christoph Lichtenberg)"
					Dec[5] = "Es ist sehr gefährlich, zuzuhören. Hört man zu, kann man überzeugt werden, und wer sich durch ein Argument überzeugen läßt, ist ein von Grund auf unvernünftiger Mensch. (Oscar Wilde)"
					Dec[6] = "Die Meinung des anderen ist nicht das Opfer eines einzigen unserer Wünsche wert. (Anatole France)"
					Dec[7] = "Ich suchte am Kreuz der Christen, aber dort war ER nicht. Ich ging in die Tempel der Hindus und die alten Pagoden, aber nirgendwo fand ich eine Spur von IHM. Ich suchte IHN auf Bergen und in Tälern, doch weder in der Höhe noch in den Niederungen fand ich IHN. Ich ging zur Ka´ba in Mekka, aber auch dort war ER nicht. Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber ER war jenseits ihres Begreifens. Da schaute ich in mein Herz, und dort - an SEINEM Wohnort - erblickte ich IHN. An keinem andern Ort war ER zu finden.  (Dschelal ed-Din Rumi)"
					Dec[8] = "Was man nicht beachtet, das verliert seine Kraft; worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen. (Publius Cornelius Tacitus)"
					Dec[9] = "Hat man vierundzwanzig Stunden früher Recht als die übrigen Menschen, so gilt man vierundzwanzig Stunden lang als verrückt."
					Dec[10] = "Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn. (Voltaire)"
					Dec[11] = "Die vollkommene Liebe vertreibt unsere Angst, denn sie hat keine Wünsche, keine Ansprüche, sie schachert nicht, sie beurteilt nicht, hat keine negativen Befürchtungen. Die Liebe ist einfach, ist da, sieht und handelt.(Anthony de Mello)"
					Dec[12] = "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Aufrichtigkeit und Wahrheit durch das Gedränge zu tragen, ohne irgendjemandem den Bart zu versengen. (Lichtenberg)"
					Dec[13] = "Ein Anhänger der Wahrheit darf nicht aus Rücksicht auf Gebräuche handeln. Er muss sich immer offen halten für Korrektur, und wenn er entdeckt, dass er im Irrtum ist, muss er es um jeden Preis eingestehen und wieder gutmachen. (Gandhi)"
					Dec[14] = "Die Wahrheit, die uns befreit und weiterbringt, ist fast immer die Wahrheit, die wir nicht so gerne hören wollen. Sagen wir also, irgendetwas sei nicht wahr, meinen wir nur allzu oft: Ich will es nicht hören."
					Dec[15] = "Ein Mensch beklagte sich ständig über andere. Ein weiser Mann sagte zu ihm: Wenn Du wirklich Frieden haben willst, versuche dich selbst zu ändern, nicht andere. Es ist einfacher, die eigenen Füsse mit Schuhen zu schützen, als barfuß zu rennen und sich zu wünschen, die ganze Welt wäre mit Leder ausgelegt."
					Dec[16] = "Warum ist hier jeder glücklich außer mir? fragte ein Schüler traurig. Weil sie alle gelernt haben, überall Güte und Schönheit zu sehen, sagte der Meister. Und warum sehe ich nicht überall Güte und Schönheit? Weil Du nicht draußen sehen kannst, was Du in Deinem Inneren nicht siehst."
					Dec[17] = "Zum Wesen der Liebe gehört die Freiheit. Sobald sich Zwang, Kontrolle und Konflikte einstellen, stirbt die Liebe. Auch die Rose, der Baum und die Lampe lassen Dich vollkommen frei sein. Der Baum wird sich nicht bemühen, Dich in seinen Schatten zu ziehen, wenn Dir ein Sonnenstich droht. Die Lampe wird Dir nicht ihr Licht aufzwingen, wenn Du im Dunkeln stolperst. (Anthony de Mello)"
					Dec[18] = "Wir brauchen nicht so fortleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein. (Christian Morgenstern)"
					Dec[19] = "Nutze Deine Talente! Im Wald wäre es still, wenn nur jene Vögel sängen, die am besten singen. (Oliver Wilson)"
					Dec[20] = "Wie lächerlich! sagte die Eintagsfliege, als sie zum ersten Mal das Wort Woche hörte."
					Dec[21] = "Wenn sich die Staaten nur Lehrer für 600 Mark leisten, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Milliarden Mark leisten müssen. (Christian Morgenstern)"
					Dec[22] = "Das Leben an sich ist niemals etwas, es ist immer nur der günstige Augenblick zu etwas. (Friedrich Hebel)"
					Dec[23] = "In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben, wir wollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten. (Hermann Hesse)"
					Dec[24] = "Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. - Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.<br>Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. - Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.<br>Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. - Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. - Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz - meinem oder deinem - dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder ihn zu mindern oder ihn zu beseitigen.<br>Ich will wissen, ob du mit der Freude - meiner oder deiner - dasein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehnspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.<br>Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. - Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst. - Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.<br>Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. - Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern - meinem oder deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: Ja!<br>Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. - Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.<br>Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du gelernt hast. - Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. - Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist. (Oriah Mountain Dreamer, indianischer Stammesältester)"
					Dec[25] = "Besiegen Sie die Gleichgültigkeit, ist ein großer Schritt getan, denn: Die kleinen Schwächen legt man am schwersten ab, so wie man Mücken schwerer Herr wird als Skorpion oder Schlange. Und so ist es recht eigentlich das Kleine, was den Fortschritt der Menschheit aufhält: Gedankenlosigkeit, Unaufmerksamkeit, Trägheit, Lauheit. (Morgenstern)"
					Dec[26] = "Wenn Du Dich in Gefahr glaubst, an einem Menschen zugrunde zu gehen, dann rechne es ihm nicht als Schuld an, sondern frage dich, wie lange Du schon nach ihm gesucht hast. (Arthur Schnitzler)"
					Dec[27] = "Eine neue Erkenntnis lässt sich gewöhnlich nicht so darstellen, dass ihre Gegner überzeugt sind. Diese sterben vielmehr aus, und eine nachwachsende Generation ist von Anfang an mit der Wahrheit vertraut. (Max Planck)"
					Dec[28] = "Gehe Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterlässt. (Saint-Exupéry)"
					Dec[29] = "Man ist niemals scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen. (Francois de Fénelon)"
					Dec[30] = "Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis echter Heiterkeit und der Grund, warum ich angenehme Überraschungen, statt trostloser Enttäuschungen erlebe. (G.B. Shaw)"
					Dec[31] = "Die Ehrfurcht vor dem Leben ist die höchste Instanz. Was sie gebietet, hat seine Bedeutung auch dann noch, wenn es töricht oder vergeblich scheint. (Albert Schweitzer)"
					//  End -->

				
					
					
